Interviews


Der Bayerische Rundfunk begleitete unter anderem den CDU-Politiker und Innenexperte Armin Schuster  einen Tag lang im Deutschen Bundestag. Der Zwist innerhalb der Unionsfraktion stößt beim Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Müllheim/Lörrach auf Unverständnis. Die Haltung der CSU, besonders des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer, sei von einer Emotion getrieben, die nicht zur gebotenen Sachlichkeit beim Thema Migration gehöre. 

 

Den Beitrag können Sie HIER einsehen.


CDU-Innenexperte Armin Schuster wurde im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin nach der aktuellen Stimmungslage innerhalb der Koalition gefragt. Die Stimmung nach dem Koalitionsgipfel sei nach wie vor angespannt, im Asylstreit habe es wenig Bewegung gegeben.  Dennoch vertraue er darauf, dass es am Wochenende zu Lösungen kommen werde. Auch wenn die Koalition sich in einer heißen Phase befinde. 

 

Das Interview können Sie HIER einsehen. 


CDU - Innenpolitiker Armin Schuster äußert sich in einem Interview mit  ZDF Berlin Direkt zum aktuellen Streit in der Union. 

Er stellt klar, dass er eine deutliche Stimmungsänderung in der Bevölkerung verspüre, die nun politisch nachvollzogen werden muss.

„Ich hätte fast gesagt endlich streiten wir, weil in der Bevölkerung ist eine Kursveränderung deutlich zu spüren, auch eine Stimmungsänderung, die muss politisch nachvollzogen werden.“

 

Das Statement können Sie hier einsehen. (ab 1:52 Min)


Der CDU-Innenpolitiker hat im Deutschlandfunk klargestellt, dass momentan zu viel Personenkult um Angela Merkel und Horst Seehofer herrsche: "[...] Merkel und Seehofer sind nicht die Alleinagierenden in diesem Diskurs. Ich muss darauf hinweisen, dass wir schon in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD versucht haben, genau das Thema, um das es jetzt geht, nämlich Zurückweisung von Dublin-Fällen, in den Koalitionsvertrag hineinzuverhandeln. Das ist nicht gelungen. Ich war selber in dieser Arbeitsgruppe. Da gab es überhaupt keinen Dissens innerhalb der Unions-Verhandler. Es gab den Dissens mit der SPD. Das Radiointerview können sie HIER anhören. (ab 1:52 Min)


In den ARD-Tagesthemen bezog Armin Schuster Stellung zur aktuellen Lage der europäischen Asyl- und Migrationspolitik. In seinem Statement führt Schuster aus, dass die Bundesregierung auf dem europäischen Gipfel, der Ende Juni 2018 in Bulgarien stattfinden wird, alles versuchen sollte, um ein einheitliches europäisches Asylsystem zu schaffen. Es sei an der Zeit, in dieser Frage Ergebnisse zu erzielen. 

 

Das Statement können Sie HIER einsehen (ab 7:45 Min)


Das ARD-Mittagsmagazin interviewte CDU-Innenpolitiker Armin Schuster im Studio zur europäischen Migrations- und Flüchtlingspolitik. Ende Juni soll beim Gipfel des Europäischen Rates unter der Federführung von Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Emannuel Macron Bewegung in eine Reform der Verteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas kommen. Für den Fall, dass keine Einigung mit den europäischen Partnern erzielt werden würde, behielte sich nach Auskunft Schusters Deutschland die Maßnahme vor, Personen, die nachweislich bereits in anderen Ländern einen Asylantrag gestellt haben, an der deutschen Grenze zurückzuweisen. 

 

Das Interview können Sie HIER einsehen (ab 6:01 Min)


 Der CDU-Politiker Schuster hat sich gegen einen Untersuchungsausschuss zu den Missständen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgesprochen. Die Rechtsverstöße beträfen lediglich die Außenstelle des BAMF in Bremen, bemerkte Schuster im Deutschlandfunk. Dafür sei das Instrument eines Untersuchungsausschusses zu mächtig. Der Innenausschuss des Bundestags leiste gute Arbeit und dürfe nicht unterschätzt werden.

 

Das Interview können Sie HIER nachhören.


Vor der Sondersitzung des Innenausschusses zu den Vorfällen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) plädierte CDU-Obmann Armin Schuster im Tagesgespräch des SWR 2 Morgenprogramms dafür, die Erregungskurve wieder herunterzufahren und die Erläuterungen des Bundesinnenministers abzuwarten, bevor in der Schärfe der vergangenen Tage argumentiert werde. Der CDU-Innenpolitiker sagte weiter, er erwarte von Seehofer, dass dieser den Sachstand und mögliche Konsequenzen dezidiert erläutere. Mit Blick auf Behörden-Chefin Jutta Cordt erklärte er, die vom Bundesinnenminister eingeleitete Aufklärung werde feststellen, inwieweit die Verantwortung in der Behördenzentrale zu suchen sei. Er sprach dem Minister sein Vertrauen aus, der von Anfang an seinen vollen Aufklärungswillen gezeigt habe.

 

Das ganze Interview können sie HIER anhören.


Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat entschieden, dass die Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Bremen bis auf Weiteres keine Asylbescheide mehr erteilen darf. Innenexperte Armin Schuster (CDU) verlangt in seinem Statement in den ARD-Tagesthemen eine lückenlose Aufklärung nicht nur des Vorgangs in Bremen sondern grundsätzlich mehr Kontrollen in sämtlichen Stellen des BAMF. 

 

Das Statement können sie HIER einsehen (ab 7:29 Min).


Die ARD-Tagesschau befragte den CDU-Innenexperten Armin Schuster zu möglichen Abwehrmaßnahmen bei Hackerangriffen. Armin Schuster sprach sich für die sogenannte "Hackback"-Methode aus, die es deutschen Sicherheitsbehörden ermöglichen soll, nicht nur reaktiv auf Bedrohungen zu reagieren, sondern gezielte Präventivschläge durchführen kann. 

 

Das Statement können Sie HIER einsehen (ab 6:23 Min)


Der Vorsitzende des Bundestags-Untersuchungssauschusses zum Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz, Armin Schuster, erwartet, dass die Arbeit des Gremiums zu Gesetzesänderungen führt. Der CDU-Politiker sagte im Inforadio, der Ausschuss werde am Ende seiner Arbeit sicherlich entsprechende Empfehlungen abgeben. Diese beträfen unter anderem das föderale Sicherheitssystem und die Asylpolitik.

 

Das gesamte Interview können Sie HIER anhören


Die Story im Ersten zeigt eine Dokumentation über die ersten Monate der AfD im neuen Deutschen Bundestag.  Eine Partei hat mit der Bundestagswahl Einzug erhalten, die teilweise antidemokratisch und gegen die Gepflogenheiten des Hauses agiert. Der Ton im Bundestag ist rauer geworden, die Abgeordneten der AfD machen Lärm. Sie machten aber noch viele handwerkliche Fehler und gäben sich größer als sie seien, lautet eines der Statements vom Bundestagsabgeordneten Armin Schuster (CDU). 

 

Die sehr interessante Dokumentation können Sie HIER einsehen (Statements von Armin Schuster Min 11:24 und Min 16:20)


Armin Schuster in der ARD über die Konservativen in der Union

Es hat sich etwas getan in der Union nach den personellen Veränderungen in der Regierung. Armin Schuster bemerkt einen neuen Geist innerhalb der Fraktion: "Ich habe ein gutes Gefühlt. Es wird wieder mehr diskutiert. Das haben wir zu lange Zeit nicht getan." Der Konservative Teil der Union hat dem Bericht zufolge wieder eine stärkere Stimme. 

 

Den Ausschnitt mit Armin Schuster können Sie HIER einsehen (ab Min 12:16)


Armin Schuster im ZDF über den Umgang mit der AfD

Die momentane Hysterie um die AfD wird nach Meinung Armin Schusters nicht die gesamte Legislaturperiode durchhalten. "Ich gönne Ihnen nicht eine Empörung, verlassen Sie sich drauf", rief Schuster im Plenum in Richtung der AfD. Nach Ansicht von Armin Schuster sollte man aus dem Umgang mit der AfD im Bundestag kein Schauspiel machen. 

 

Den Ausschnitt mit Armin Schuster können Sie HIER einsehen (ab Min 2:25)


CDU-Bundestagsabgeordneter Armin Schuster über "Heimat" 

In der Sendung "Bericht aus Berlin" sprach Armin Schuster darüber, was Heimat für ihn bedeutet. Die Frage nach der Bedeutung des Wortes "Heimat" wurde vor dem Hintergrund der Aufwertung des Bundesministerium des Innern um das Ressort Heimat aufgeworfen. "Zum Glück haben wir in Deutschland gerade eine Renaissance. Die Gesellschaft empfindet es als wichtig, dass wieder der Fokus gelegt wird auf Begriffe wie Leitkultur, wie Heimat, Recht und Ordnung, öffentliche Sicherheit", erklärt Schuster in dem Beitrag. 

 

Den Ausschnitt mit Armin Schuster können Sie HIER ansehen (ab Min 11:40)


20.02.2018 

Interview in MDR-Aktuell zur neuen Generalsekretärin der CDU

Armin Schuster über die designierte CDU-Generalsekretärin

Der Rückzug des bisherigen CDU-Generals Peter Tauber aus gesundheitlichen Gründen erfordert eine Neubesetzung des Generalsekretärsposten. Armin Schuster hatte im Nachgang zu den Koalitionsverhandlungen "Gewinner-Typen" in verantwortungsvollen Positionen gefordert. Nach der Ansicht Armin Schusters wurde eine gute Lösung gefunden. Im Interview mit dem MDR erklärt er, wieso die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer für diese Aufgabe geeignet ist. 

Das Radio-Interview können Sie HIER anhören. 


12.02.2018 
Armin Schuster bei ZDF "Berlin direkt" zur Debatte um die Ressortverteilung

Armin Schuster plädiert für personelle Erneuerung

Für den Bundesparteitag in zwei Wochen hat sich Armin Schuster für die Diskussion über ein Tableau an Ministern ausgesprochen, das für Erneuerung, Aufbruch und neues Selbstbewusstsein steht. Den Ursprung der jetzigen Kritik an den Verhandlungsergebnissen zwischen CDU/CSU und SPD sieht er nicht in der aktuellen Entscheidung über die Ressortverteilung. Diese Kritik habe sich schon länger aufgestaut und breche sich jetzt Bahn. Den gesamten Beitrag können Sie HIER nachlesen.  

Den Ausschnitt mit Armin Schuster können Sie HIER ansehen (ab Min 1:58).  


18.01.2018 
Armin Schuster bei Frontal21 zu Verbindungen der Rockergruppe Osmanen Germania mit türkischer Regierung

Armin Schuster fordert Bericht von der Bundesregierung

Am 12. Dezember 2017 berichtete Frontal21 ausführlich über Recherchen, nach denen die Rockergruppe Osmanen Germania in direkter Verbindung zur türkischen Regierung steht. Aktionen wie die Proteste um die Armenien-Resolution des Bundestages oder gegen Satiriker Jan Böhmermann sollen direkt aus der Türkei gesteuert worden sein. Jetzt hat Frontal21 bei Armin Schuster nachgehakt, der im Parlamentarischen Kontrollgremium einen Bericht der Bundesregierung zu den Erkenntnissen über dieses Netzwerk beantragt hat. 

 

Das Interview mit Armin Schuster können Sie HIER ansehen.  


16.01.2018 
Armin Schuster im Deutschlandfunk zu aktuellen Asylzahlen

Armin Schuster zu gesunkenen Asylzahlen

Armin Schuster hält den Rückgang der Asylanträge für ein Signal, dass Zuwanderung steuerbar sei. Schuster sagte im Deutschlandfunk, er sei allerdings noch nicht zufrieden, man könne noch mehr tun, beispielsweise über Grenzkontrollen und den Familiennachzug. Schuster erwartet eine zusätzliche Regulierung des Zuzugs durch die sogenannten Ankerzentren, die CDU, CSU und SPD in ihren Sondierungsgesprächen in Aussicht gestellt haben. Durch die Zusammenarbeit der Behörden in diesen Zentren könnten Asylverfahren beschleunigt und abgelehnte Bewerber schneller abgeschoben werden. Im vergangenen Jahr sind 26.000 Flüchtlinge in ihre Heimatländer zurückgeschickt worden. 2016 waren es mit 28.000 etwas mehr.

 

Das Interview mit Armin Schuster können Sie HIER hören.  


10.01.2018
Armin Schuster im ARD-Morgenmagazin zu Familiennachzug

Armin Schuster zur aktuellen Debatte um Familiennachzug

Die Debatte um den Familiennachzug geht weiter. Für subsidiär Schutzberechtigte ist er bis März 2018 ausgesetzt. CDU/CSU und SPD ringen in den Sondierungen in diesen Stunden um einen Kompromiss zur Frage, ob er weiter ausgesetzt bleiben soll oder die Aussetzung endet, wie die SPD fordert. Armin Schuster wirbt für eine schnelle Einigung, um den Weg für Koalitionsverhandlungen zur GroKo frei zu machen. Zum Beispiel seien Härtefallregelungen denkbar. 

 

Das Interview mit Armin Schuster finden Sie HIER.